Neuigkeiten

Nur noch 6, 5, 4, ... Tage bis zum Schulball 2019

Der Schulball naht und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren ...

Karten gibt es noch im Sekretariat, online und auch am Freitag an der Abendkasse.

 

Vom 21.10. bis zum 25.10. waren die Klassen 8a und 8b auf Klassenfahrt in St. Peter-Ording.

Der Verkauf von Honig und selbstgestalteten Kerzen geht pünktlich zur "Vorweihnachtszeit" wieder los ...

Ihr findet die Imker-AG mit ihrem Verkaufsstand in der Pausenhalle bei der Spielzeugausleihe immer am Montag und am Dienstag.

 

Auch in diesem Jahr kamen bei unserer Kleidersammelaktion für Satu Mare wieder sehr zahlreiche Spenden zusammen. Dafür Ihnen und euch einen herzlichen Dank auch im Namen des Satu Mare-Freundeskreises, der die Spenden Ende des Monats persönlich in unsere rumänische Partnerstadt transportieren wird.

Ein zusätzliches Dankeschön füge ich von Seiten der Helferinnen und Helfer aus dem elften Jahrgang an. Der überwiegende Teil der Kleiderspenden war bereits so sorgfältig verpackt und beschriftet, dass das Sortieren für die Abholung in diesem Jahr ausgesprochen leicht fiel. Die Kleidersammlung für Satu Mare — am THG offensichtlich bereits eine wunderbare Routine der Schulgemeinschaft, die sich auch in den kommenden Jahren unbedingt wiederholen sollte.

Sandra Feuge

Wer mit dem Fahrrad zur Schule kommt, tut sich und der Umwelt etwas Gutes. Aber Achtung: Mit einem Fahrrad, das nicht rundum verkehrssicher ausgerüstet ist, und/oder einer schlecht sichtbaren Kleidung bringt ihr euch und andere ernstlich in Gefahr.

Daher macht unbedingt mit beim diesjährigen Fahrrad-Winter-Check am kommenden Montag, dem 11. November vor der ersten Stunde (Eingangshalle). Bremsen, Klingel und Beleuchtung funktionieren? Reflektoren sind angebracht? Dann seid ihr bestens vorbereitet. Stellt Frau Hartmann von der Polizei in Wolfenbüttel euer Fahrrad vor und holt euch die Fahrrad-Check-Plakette ab. Ich bin dabei — ihr auch?

Sandra Feuge

 

 


Vom 23.-27.9. fuhren die Klassen 10f und 10l gemeinsam nach Niederbronn-les-Bains im Elsaß. Während dieser Zeit waren sie in der Jugendbegnungsstätte Albert Schweitzer untergebracht, die, wie auch die angrenzende Kriegsgräberstätte, zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehört.

 


Wie es das Fahrtenkonzept der Schule vorsieht, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler hier im Kontext historisch-politischer Bildung auch mit den individuellen Schicksalen der auf dem Friedhof liegenden deutschen Kriegsopfer. Ihre Biografien wurden ins Zentrum der Gedenkarbeit gerückt, um historische Geschehnisse besser und konkreter nachvollziehen zu können. Ebenso stand ein Besuch des KZ Struthof an, dem zur Zeit der deutschen Besetzung einzigen KZ auf französischem Gebiet. Die grundlegenden und nach wie vor aktuellen Fragen wie „Was bedeuten Widerstand und Unterwerfung?“ und „Wohin führen Rassismus und Toleranz?“ wurden hier thematisiert.

 


Darüber hinaus mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen, als es am zweiten Tag darum ging, in Kleingruppen den sogenannten Friedenspfad zu bewältigen – ein ca. sechsstündiges Outdoor-Erlebnis, das vielfältige Gruppenaufgaben wie das Klettern und Sichern an steilen Felswänden bereit hielt.

 


Am letzten ganzen Tag vor der Rückfahrt stand dann bei einem Besuch Straßburgs u.a. auch das Europaviertel im Blickpunkt und es gab Zeit, die Stadt in Kleingruppen zu erkunden.

 

 

 

Hier einige O-Töne der Schülerinnen und Schüler aus der Nachlese zur Fahrt:

 


„Das Kriegsgeschehen und seine Opfer sollten nicht vergessen werden. Die Geschichte zeigt, wie schnell sich ein Volk aufstacheln lassen kann. Die zukünftigen Wähler müssen gewarnt werden, nicht extremistischen Kräften in die Hände zu fallen, die aus einfachem Hass Kriege beginnen.“ (Victoria, 10l)

 


„Durch Fahrten wie diese können wir erkennen, dass Frieden nicht selbstverständlich ist.“ (Moritz, 10f)

 


„Man konnte sich mit der Geschichte der Beziehung von Frankreich und Deutschland auseinandersetzen und lernen, welche Auswirkungen diese auf uns heute hat.“ (Lena, 10f)

 


„Durch das gebotene Programm lernt man mehr über den Zweiten Weltkrieg als z.B. durch den Unterricht. Es ist empfehlenswert, da es ein wichtiges Thema ist, womit man sich mehr beschäftigen sollte.“ (Amelie, 10f)

 


„Ich finde es wichtig, dass man viel über die Geschichte erfährt, denn sie ist ein Stück unserer Kultur und Herkunft.“ (Louis, 10l)

 


„Es ist wichtig, derer zu gedenken, die für unsere Gegenwart, in der wir in Frieden leben können, gestorben sind.“ (Lara, 10l)

 

 

 

„Der Besuch des KZ war sehr beeindruckend, da einem vorher noch gar nicht klar war, was hier überhaupt passiert ist, was mir durch die wirklich sehr ausführliche Führung in Struthof erst bewusst wurde.“ (Alex, 10f)

 


„Es ist spannend und wichtig auch diesen Teil der Geschichte zu kennen. Wir haben zwar nicht mehr die Schuld, aber wir tragen immer noch die Verantwortung.“ (Enja, 10l)

 


„Die Arbeit mit den Biografien hat einem nochmals einen besseren Eindruck gegeben, wie schlimm und schrecklich es zu früheren Zeiten war. Zudem habe ich später noch viel darüber nachgedacht, wie sich die betroffenen Familien und auch Überlebenden gefühlt haben. Die schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten ist schwer. Der KZ-Besuch hat einen stark beschäftigt und mitgenommen.“ (Tomke, 10l)

 


„Besonders viel konnte ich lernen, als wir hier die Besucherhefte durchsehen durften und man sehen konnte, dass wirklich von überall auf der Welt Leute hierher kommen. Auch fand ich es gut, dass wir abends kein Programm mehr hatten, da man tagsüber viel erlebt hat und man dies auch verarbeiten musste.“ (Hanna, 10f)

 


„Mir hat die Fahrt gut gefallen und es war schön, auch mal eine Jugendherberge im Ausland zu besuchen. Außerdem hat es mir gefallen, dass wir in Straßburg etwas Zeit für uns hatten.“ (Max, 10l)

 


„Ich denke, es ist wichtig, dass man als Schüler erfährt, wie wichtig es ist, dass sich die Länder heute untereinander gut verstehen. Vor allem für unsere Generation, die das alles nicht miterlebt hat und in Frieden aufgewachsen ist. Außerdem war das Programm spannend gestaltet, da man ‚mittendrin‘ ist und nicht alles nur aus einem Geschichtsbuch erfährt.“ (Berenike, 10f)

 


„Es war schön, auch einen Teil der französischen Kultur kennen zu lernen.“ (Felix, 10l)

 


„Man hatte die Möglichkeit, sich mit den Menschen vor Ort auf Französisch zu unterhalten und konnte sprachliche Erfahrungen sammeln.“ (Marie, 10f)

 


„Mir hat der Friedenspfad sehr gefallen. Die 6 Stunden haben mich wieder daran erinnert, wie wichtig Gemeinschaft, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber Menschen und der Natur sind.“ (Tidora, 10f)

 


„Ich fand die Fahrt sehr abwechslungsreich. Wir hatten die Möglichkeit zu klettern, „mussten“ wandern, konnten Straßburg auf eigene Faust erkunden und haben viel über die Kriege (insbesondere den Zweiten Weltkrieg) gelernt. Vor allem die geschichtlichen Ereignisse wurden interessant vermittelt und haben einen stark zum Nachdenken angeregt.“ (Marleen, 10f)

 


„Man sollte sich an die Kriege erinnern, Mitgefühl empfinden und das Ausmaß von Kriegen wahrnehmen. Dazu muss man auch den Ernst der Lage erkennen, d.h. erkennen, wie schlimm Kriege sind und dass man so etwas nie wieder zulassen darf. Kriege und Diktaturen müssen mit allen Mitteln verhindert werden (...) Egal wie spannend der Geschichtsunterricht auch sein mag, auf diese praktische Art und Weise hätte ich das nicht so gut lernen können.“ (Tamiem, 10f)

 


„Ich hatte die Möglichkeit, alle Schüler und auch Lehrer besser kennenzulernen.“ (Aaliyah, 10f)

 


„Es war eine Fahrt mit sehr viel Spaß und coolen Aktivitäten auf der einen Seite, und auf der anderen Seite hat man sich mit einem sehr traurigen und brutalen Abschnitt der deutschen Geschichte beschäftigt. (...) Straßburg ist wichtig für die heutige europaorientierte Politik und deshalb einen Besuch wert.“ (Jonas, 10l)

Last year I decided to spend 4 months with my relatives in Newcastle and attend a British High School for the Autumn Term, which lasted from September to December 2019 and it was one of the best decision I’ve ever made. Not only did I meet many new, amazing people, but I also grew as a person and became a lot more independent.  NHSG, the school I attended, was full of opportunities to try out new things, e.g. playing netball or composing a song.

 

The first day of school at NHSG was a bit overwhelming, even though I was nicely welcomed by a few girls, who immediately took me under their wing and showed me around the huge school building(s).

The school gave me a school planner, textbooks and a fob, which is a like a keycard to open the doors of the different school buildings.

 

My typical school day at NHSG started at 8.35 in the morning, with either Form Time, where the students are registered or with assembly, where the head of the school informed us about upcoming events and we sometimes sang the school song. Then we were off to our first lesson, which started at 9.05. All in all, we had five one-hour-long lessons each day. After the first three lessons, we had lunch break from 12.30 to 1.40, where we got a warm lunch each day. The meals in the cafeteria were quite nice, ranging from chicken tikka masala to pizza. I really enjoyed the lunch times, since they were a good opportunity to chat with my classmates and to have fun. I also attended lunch time activities such as orchestra and Ethics Film Club. Then we returned to lessons until 3.50 in the afternoon. At that point, I either went home by bus with my cousin or I stayed longer for activities like netball.

 

On the weekends, I sometimes went into town with some of the girls from my year. Newcastle is a beautiful city that has a lot to offer, so it was a lot of fun to explore the different shops and restaurants. On occasion, me and my family went on small trips to the countryside as well.

 

Altogether, it really struck me how polite and caring and fun the British people, especially at my school, were and it was really hard to say goodbye to all of the new friends I made there.

 

Hanna Hippe

Das Fahrradfahren besitzt am THG einen hohen Stellenwert. Dies zeigte die Schule in der Vergangenheit schon durch die Erstellung eines eigenen Radschulwegeplans oder auch durch die überragende Beteiligung beim letzten Durchgang des Wolfenbütteler Stadtradelns.

Um nun auch die jüngsten Mitglieder der THG-Familie für die Nutzung des Fahrrades für den Schulweg zu motivieren, stand am 24.10.19 für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ein Verkehrserziehungsprojekt auf dem Programm, bei dem vor allem der Sicherheitsaspekt eine wesentliche Rolle spielte.

In vier Modulen wurden dabei unterschiedliche Aspekte des Themas bearbeitet: Valerie Dubiel, die Radverkehrsbeauftragte der Stadt Wolfenbüttel, diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern die allgemeinen Verkehrsregeln, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu beachten sind. Um die richtige Kleidung und das sichere Fahrrad für die dunkle Jahreszeit ging es bei Simone Hartmann. Die Präventionsbeauftragte der hiesigen Polizeidienststelle zeigte an eindrücklichen Beispielen, wie schnell man als Fahrradfahrer übersehen werden kann, aber auch, wie leicht etwas dagegen getan werden kann.

Zusammen mit der Fahrrad-AG des THG unter der Leitung von Dirk Hahn diskutierten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler in kleinen Gruppen über den sichersten Weg vom Wohnort zum Schulgebäude. Besonders beeindruckend für die Schülerinnen und Schüler war jedoch, wie die Fahrlehrer der Fahrschule TM ihre gesamte Schulklasse im toten Winkel des mitgebrachten LKW verschwinden lassen konnten. „Wir durften alle einmal in das Führerhaus klettern und selber einmal ausprobieren, was der Fahrer sehen kann. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Menschen so schnell übersehen werden können.“, sagte Neele Schulz aus der 5b nach diesem Modul.

Am Ende waren alle sehr zufrieden mit der Aktion. „Das hat wirklich Spaß gemacht und ich habe mir auch fest vorgenommen, demnächst mit meinen Freundinnen mal mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren“, resümierte Lina Kramer aus der 5d den Tag.

Hendrik Striese ist Deutscher Meister im Trampolin-Synchronwettbewerb - das THG gratuliert ganz herzlich!

Während unserer Projekttage am THG vom 25. bis 27. September haben wir fleißig im Tierheim Wolfenbüttel geputzt, gefüttert, geschmust und beobachtet, um den dortigen Tieren zu helfen und die Helfer zu unterstützen. Es fiel uns dabei auf, dass - trotz des großen Engagements - es dem Tierheim immer wieder an Geld fehlt, um die alltäglichen Kosten für Strom, Wasser, Futter, Personal, Tierarztkosten etc. zu decken. So kam uns die Idee, Spenden für das Tierheim zu sammeln, um uns zumindest auf diese Weise für die netten drei Tage zu revanchieren, aber auch um zu helfen. So beschlossen wir einen Vormittag lang in der Wolfenbütteler Innenstadt mit den Spendenbüchsen des Tierheims umherzulaufen und mit unseren selbst erstellten Tiersteckbriefen vielleicht eine Vermittlung zu ermöglichen.

Obwohl die Leute es wegen des Regens sehr eilig hatten, gab es sehr viele großzügige Spenden. Es wurde beim Friseur, beim Bäcker, einfach überall gefragt. Um auch noch unsere Schule für die Spendenaktion zu motivieren, starteten wir am 01.10.2019 dann noch einen Kuchenverkauf in der Pausenhalle. In kürzester Zeit war der meiste Kuchen weg.

Am Freitag begab sich eine kleine Gruppe von Auserwählten zum Tierheim, um das gesammelte Geld zu überreichen. Wir waren sehr gespannt, wie viel Geld zusammengekommen war. Es wurden alle verplombten Dosen geöffnet und wir machten uns ans Zählen. Wir waren überrascht, wie viel Geld vor uns lag. Es waren 457,17 Euro und einige Futterspenden zusammengekommen, über die sich das Tierheim sehr freute.

Liebe Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Theodor Heuss Gymnasiums, wir bedanken uns herzlich für die Spenden und machen darauf aufmerksam, dass sich das Tierheim auch immer über weitere Spenden freut.

Das Projekt Tierheim.